Im Januar habe ich mir die Herausforderung gestellt, mein Atelier aufzuräumen und auch meine tausend Reste in allen Größen 😱😱😱 und was ist gerade modern, aus kleinen Resten zu machen... genau, Reinigungstücher...
Endversion
Also habe ich mich mit einem ersten Versuch daran gemacht, der optisch recht gelungen war, aber praktisch nicht ausreichend, da ich Badetuchreste als Schwammseite verwendet hatte. Das ist etwas rau zum Abschminken. Also habe ich im Internet recherchiert, was für Reinigungstücher empfohlen wird, und bei chipote et papote einen wunderbar weichen Stoff gefunden.
Erste Version
Zweite Version
Zweite Erkenntnis nach dem ersten Versuch: Ich dachte, ich brauche einen kleinen Aufbewahrungskorb, denn die Reinigungstücher lagen unordentlich am Waschbecken.
Es ging los mit Version 2.0.


Der verwendete „Deko“-Stoff stammt von einem Reststück eines blauen Stoff-Totebags mit Shiba-Hund-Motiven aus einer kleinen Kurzwarenhandlung in Morioka in Japan, und das andere Reststück stammt von einem Rest meines personalisierten Fez-Hosen von Maison Victor. Auch dieser stammt aus Japan, aus Tokio.
Ich habe mich entschieden, den Korb gut zu verstärken, damit er schön stabil ist, und außerdem habe ich ihn wendbar gemacht 😉 so kann ich die Farben wechseln, wenn ich genug davon habe.

Und als ich meinen Freundinnen die zweite Version gezeigt habe... habe ich welche für sie gemacht.
Und hier ist, was sie ausgewählt haben.
Mischung aus Denim und Rosa


Mischung aus Schwarz, Rot und Gold

In Marineblau und Weiß – so schick
Ich finde, sie haben guten Geschmack bewiesen! Ich liebe die Farben. Und Sie?

